Arbeitgeber Kündigungsfristen

An welche kündigungsfristen müssen sich arbeitgeber und arbeitnehmer halten.
Arbeitgeber kündigungsfristen. Der gesetzgeber sieht im regelfall eine kündigungsfrist von vier wochen zum fünfzehnten oder zum monatsende für arbeitnehmer vor. Verlängerte kündigungsfristen sind für arbeitgeber eher nachteilig denn wenn das arbeitsverhältnis bereits vom arbeitnehmer gekündigt wurde macht es wenig sinn ihn noch festhalten zu wollen. Einfluss auf die kündigungsfrist vom arbeitgeber hat aber auch die dauer der betriebszugehörigkeit des arbeitnehmers. In der regel ist damit gemeint dass für den arbeitnehmer genau wie für den arbeitgeber bei längerer betriebszugehörigkeit auch längere kündigungsfristen gelten.
Schwerbehinderte für schwerbehinderte beträgt die kündigungsfrist mindestens vier wochen 169 sgb ix. Im zweifelsfall wenden sie sich an einen anwalt. D ie gesetzlichen kündigungsfristen im arbeitsrecht sind für arbeitgeber und arbeitnehmer nicht gleich beide müssen eigene kündigungsfristen einhalten. Das gilt allerdings nicht wenn eine außerordentliche also fristlose kündigung ausgesprochen wird.
Es ist also ratsam den entsprechenden abschnitt dahingehend zu prüfen. Fristen kinderleicht mit dem kostenlosen kündigungsfristenrechner für arbeitsverträge arbeitnehmer und arbeitgeber und sonstige verträge berechnen. Die kündigungsfrist für arbeitgeber richtet sich normalerweise nach der beschäftigungsdauer des betroffenen mitarbeiters. Gesetzliche sonderregeln für kündigungsfristen im arbeitsrecht.
Verlängerte kündigungsfristen für den arbeitgeber können aber im arbeitsvertrag vereinbart sein. Bei der berechnung der kündigungsfristen sind gesetzliche sonderregeln zu beachten.